10.615 ressenyes
  • Wo Händler Kosten angeben müssen!
    Auch bei einheimischen Versandhändlern bleibt es selten beim reinen Verkaufspreis. Wer sich Sachen nach Hause liefern lässt, zahlt für den Service meist eine Versandkostenpauschale. Die muss der Lieferant genau angeben. Fehlt ein solcher Hinweis, muss der Kunde die Pauschale nicht zahlen.

    Allerdings muss der Verkäufer die Zusatzkosten nicht direkt neben der Produktbeschreibung auflisten, entschied der Bundesgerichtshof. Verstecken darf er sie allerdings auch nicht. Im Fall hatte ein Internetshop die Angaben zu den Lieferkosten und zur Umsatzsteuer im Kleingedruckten aufgeführt. Das ließ der BGH nicht zu (Az. I ZR 143/04).

    Das Urteil schreibt vor, dass die Informationen „leicht erkennbar und gut wahrnehmbar“ auf einer gesonderten Seite zu finden sein müssen, die der Käufer noch „vor der Einleitung des Bestellvorgangs“ aufrufen muss. Der Verbraucher wisse, dass bei Bestellungen Versandkosten üblich seien. Die Richter gaben einer Klage des Media Marktes nur in Teilen statt, der einen Konkurrenten wegen versteckter Preisangaben abgemahnt hatte.
  • Richtig viel Mist wird blockiert umfassend und ohne großen Ressourcen Verbrauch, toll!
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